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  Der FÖV der RHS tut
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Hier finden Sie das, was den Förderverein der Remigius- Hauptschule ausmacht:  
Die Grundidee ++Cocktailkurs++  Leseratte ++  Fahrradwerkstatt ++   Hör- und Sehtest ++ Trikots ++
"Cocktail- Mix- Kurs an der Remigius- Hauptschule <<mehr Fotos>>
Dann mal Prost!“ Dieser Trinkspruch zwischen 14 – 16 jährigen Schülern ruft bei Erwachsenen normalerweise zumindest hochgezogene Augenbrauen hervor. Dieses Mal war aber alles im grünen Bereich. Einen handfesten Beitrag zum Abschluss der Suchtwoche leistete der Förderverein der Remigius Hauptschule in Borken.
An zwei Nachmittagen erlernten Schüler der Klassen 9 und 10 die hohe Kunst des Cocktailmixens. Ein professioneller Barkeeper aus Vreden zeigte die Tricks, um aus zum Teil exotischen Zutaten einen raffinierten Drink zu mixen, der nicht nur fantastisch dekoriert ist, sondern auch noch super schmeckt. Und das Beste: Alles ohne Alkohol ! Innerhalb kürzester Zeit waren beide Veranstaltungen ausgebucht, also ein klares Anzeichen dafür, dass es bei Weitem nicht immer um Alkohol gehen muss, wenn Trinken angesagt ist. Die Teilnehmer waren alle begeistert von dem Kurs, um so mehr, da die meisten jetzt auch mal ihren Eltern etwas Neues zeigen können.

 
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Die Grundidee ++Cocktailkurs++  Leseratte ++  Fahrradwerkstatt ++   Hör- und Sehtest ++ Trikots ++
Fahrradwerkstatt 2009 an unserer Schule !
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Zumindest für einen Tag waren alle Fahrräder in Ordnung.
 Herbst und Winter sind die Jahreszeiten die wegen des Wetters meist unangenehm sind. Gefährlich wird es zudem dann, wen die Schülerinnen und Schüler morgens im Dunkeln mit ihren Fahrrädern zur Schule fahren und diese nicht richtig beleuchtet sind.
Um wenigstens die technischen Voraussetzungen für Vorder- und Rücklicht zu garantieren, wird schon seit langer Zeit eine Fahrradwerkstatt durchgeführt.
In diesem Jahr wurden unter der Leitung von B. Rasch jeweils klassenweise die Räder grob auf Licht und Bremsen überprüft. Waren sie nicht in Ordnung, ging es in den Keller- Dort warteten bereits einige Helfer aus den Klassen 10. Unter fachkundiger Anleitung von zwei Mitarbeitern des Fahrradhauses Bergmann wurden alle Zweiräder in einen einwandfreien Zustand gebracht.
Die entstandenen Kosten für Kleinreparaturen wurden zum Teil vom Förderverein übernommen. Für größere Schäden gab es Gutscheine, die bei einem Besuch der Fachwerkstatt immerhin 10% der Gesamtsumme minderten.
So haben jetzt alle Schüler die Gelegenheit, morgens nicht mehr als „unbeleuchtete Schwarzarbeiter“ zur Schule fahren zu müssen.

 

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Trikots
Wir haben neue Trikots für die Schule !
Der Förderverein hat es geschafft einen Sponsor für ein neues Trikot zu finden. Die Stadtwerke Borken haben es bezahlt.
Diese Ausrüstung ist für Jungen und Mädchenmannschaften gleichermaßen geeignet.
Anders als auf den Fotos mit der Volleyballtruppe gehören außer dem weinroten Oberteil und den Stutzen noch weiße Hosen dazu.
Auf der Rückseite steht rund um die große Rückennummer der Name unserer Schule.
So spielen die Mannschaften nicht nur gut und erfolgreich, sie sehen ab jetzt auch noch super aus.
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Hör- und Sehtest 2009 an unserer Schule
Im November 2009 stand für die Klassen 5 und 10 der Remigius Hauptschule in Borken eine ungewöhnliche Veranstaltung auf dem Stundenplan: Sie nahmen an einem Hör- und Sehtest teil. Der Förderverein der Schule hatte einen Augenoptiker und einen Hörgeräteakustiker aus Borken dafür gewinnen können.
Bei einigen Schülern gab es ja im Vorfeld den Verdacht, dass sie wohl nicht alles sehen könnten, was an der Tafel steht. Und wer kennt nicht den Satz: „Wie oft habe ich dir schon dieses gesagt, kannst du denn nicht hören ?“
Und so wurden diese vermeintlichen Defizite jetzt offiziell untersucht. Der Augenoptiker war den gesamten Vormittag damit beschäftigt die Sehleistung von etwa 70 Schülerinnen und Schülern zu überprüfen. Und das Ergebnis gab auch ein wenig den Befürchtungen Recht: Etwa 20 % der Schüler hatten Sehschwächen, die einen baldigen Besuch beim Augenarzt notwendig machen. Bei einigen kam auch heraus, dass sie aus falscher Eitelkeit eine bereits verschriebene Brille in der Schule nicht benutzen, weil sie damit ihrer Meinung nach nicht gut aussehen.


Jedenfalls wurde allen noch einmal klar gemacht, dass optimales Sehen nicht nur in der Schule, sondern auch im Beruf und dem Straßenverkehr unabdingbar ist.
 Auf den ersten Blick wesentlich besser schnitten die Schüler im Hörtest ab. Hierbei gab es zwar auch einige mit eingeschränktem Hörvermögen, doch das wurde in den meisten Fällen auf eine Erkältung zurückgeführt, die für einige Tage zu einer Minderung beitragen kann. Diesen Schülern wurde ein kostenloser Nachtest in zwei Wochen angeboten.
Es wurde zum Glück aber nicht festgestellt, dass ein Großteil der Schüler durch dauernde lautstarke Berieselung per Ohrstöpsel schon halb taub ist. „Das stundenlange Hören von Musik bei erheblicher Lautstärke wird von den Jugendlichen bei weitem unterschätzt. Daraus entwickeln sich Langzeitschäden, die sich erst in zehn bis zwanzig Jahren bemerkbar machen, dann aber auch nicht mehr zu reparieren sind“, so Hörakustiker Raupach aus jahrelanger beruflicher Erfahrung, der solchem Dauerlärm sehr kritisch gegenübersteht.
 Es gab im Übrigen eine Übereinstimmung: Beide Tester fanden es sehr lobenswert, dass bei den Schülern Augen und Ohren überprüft wurden. Und ebenso positiv äußerten sie sich über die Disziplin der Schüler, die in überraschender Ruhe und Geduld die Untersuchungen über sich ergehen ließen.
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Leseratte

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Am 12. März 2007 war die Endrunde des diesjährigen Wettbewerbs „Leseratte“.
Das ist eine Veranstaltung des Fördervereins bereits seit 14 Jahren, in dem alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 ein Wettlesen veranstalten, um zum Schluss die beste Leseratte der Schule zu ermitteln.
Durch die Sponsorleistung von zwei Borkener Buchhandlungen: Firma Eggers und dem „Buchladen“ bekam jeder Schüler, der sich daran beteiligte, ein Buch geschenkt.
Die jeweils drei Klassensieger trafen sich dann am 12. März in der Remigius-Bücherei im Vennehof in Borken. Nach spannenden Leserunden waren die drei Schulsieger dann ermittelt: den dritten Platz teilten sich Lisa-Marie Kamp und Gian-Lucca Sieg, den zweiten Rang erreichte Linda Langheit und ganz oben auf dem Treppchen stand Andrea Lanfer.
Alle Endrundenteilnehmer bekamen jeweils einige Bücher als Preis, die Sieger noch einige mehr.



Text und Fotos: A. Ebbing
 


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